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Big Five Safari at Sanbona Wildlife Reserve

Big Five Safari at Sanbona Wildlife Reserve near Montagu on Route 62 in South Africa.

Platz im Koffer

Viele kleine Leute,
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
verändern das Antlitz dieser Welt!

Dieses afrikanische Sprichwort beschreibt die Idee hinter unserer Gruppe "Platz im Koffer". Wir wollen durch kleine, einzelne Taten dort unterstützen, wo Hilfe benötigt wird. Dabei legen wir besonders großen Wert darauf, dass unsere Unterstützung zu 100% ankommt.

Wir wissen, dass dies ein Tropfen auf den heißen Stein ist, dass politische und gesellschaftliche Einflüsse eine wesentliche Rolle spielen, dass überall auf der Welt, auch in Europa, ebenfalls Hilfe benötigt wird. Und trotzdem verändert das Lächeln der Kinder oder Menschen, die unsere und eure Unterstützung entgegennehmen, für einen kleinen Moment das Antlitz dieser Welt.
Bisher unterstützen wir mit unserer Gruppe Platz im Koffer hauptsächlich Projekte in Südafrika (Kapstadt, Lategansvlei, Calizdorp, East London, Montagu, Mbombela, Mandeni).

 

Das Team der White Lion Lodge unterstützt das Projekt "Platz im Koffer" und bei uns können auch Sachspenden abgegeben werden.

Neu hinzu gekommen ist auch ein Projekt in Tansania. Es handelt sich hier um Kinderheime, Waisenhäuser, Frauenschutzhäuser, Hilfe zur Selbsthilfeprojekte...

Pakete zu verschicken ist zu kostspielig und die Erfahrungen haben gezeigt, dass es oft nicht am Zielort ankommt. So haben wir uns dazu entschieden, Menschen, die nach Südafrika reisen, für unsere Idee zu gewinnen. Alles was du dafür benötigst, ist ein wenig Platz im Koffer, ohne jegliche finanzielle Belastung. Die Organisation erfolgt in Absprache mit Ansprechpartnern vor Ort, die jeweils die Projekte ehrenamtlich mit unterstützen.

Jeder kann auf die Art und Weise helfen, von der er überzeugt ist, z. B. durch Spenden an Organisationen, Spenden vor Ort, Einkauf in Märkten vor Ort, Ideen umsetzen für Hilfe zur Selbsthilfe. Alles wird sicher gern angenommen. Wir stehen momentan noch am Anfang, aber es sind sehr gute Ideen in den Köpfen vieler Mitglieder und ich denke, daraus wird noch etwas Großes wachsen können. Wir sind offen für konstruktive Kritik, Anregungen die unsere Gruppe betrifft und freuen uns über Menschen, die unsere Idee unterstützen möchten.
 
Bei Interesse könnt ihr Kontakt zu uns aufnehmen über die Facebookgruppe Platz im Koffer oder über die Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen zu dem Projekt "Platz im Koffer" sind in einem Zeitungsartikel der Bildwoche zu lesen.

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Natürliche Körperpflegeprodukte aus dem Renosterveld

„Lassen Sie Ihre Haut vom Renosterveld verwöhnen“

In der White Lion Lodge können Sie ihre Haut mit Bio Produkten verwöhnen, die auf einer organischen Farm in Montagu hergestellt werden.

Die Pflegeprodukte werden von Lianda von Hand hergestellt und mit einer Reihe von Ölen formuliert, die die Gerüche des Renosterveld/Fynbos widerspiegeln, ein Biom, das im Reservat zu finden ist. Bei der Herstellung werden keine Umwelt- oder gesundheitsschädlichen Chemikalien verwendet, insbesondere keine Parabene, Sulfate, Mineralöle. Die Produkte werden nicht an Tieren getestet.

Im Moment umfasst das Sortiment eine herrlich duftende Flüssigseife und Körper Lotion, ein Meersalzbad Peeling, sowie eine Auswahl an Heilbalsamen. Die Balsame werden aus Bienenwachs und Propolis aus der Region und einer Mischung aus ätherischen Ölen von Fynbos / Renosterveld hergestellt.

Für Hautprobleme (Reizungen) bieten wir den Healing Balsam an, für Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit können Sie den Happy Balsam verwenden und mit dem luxuriösen Nurture Balsam Ihre Hände und Lippen verwöhnen.

Inhaltsstoffe von Fynbos/Renosterveld, die in der Flüssigseife und Lotion verwendet werden:

Lavender - Lavendula Angustifolia oil
Wild Rosmary – Eriocephalus africanus/tenuipes oil
Buchu Oil – Agathosma Betulina oil
Olive – Olea Europaea oil

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Cotyledon Orbiculata „ Pig’s Ear“

Cotyledon Orbiculata „ Pig’s Ear“
​Cotyledon orbiculata gehört zur Gattung Crassulaceae, Dickblattgewächse. In Südafrika allgemein bekannt als "Plakkie" und bedeutet "klebend", welches die Verwendung der Pflanzen beschreibt, da aus den Blättern medizinische Umschläge gemacht werden. Cotyledon Orbiculata ist eine extrem variable Pflanzenart, die bis zu 1,3 m hoch wird. Sie hat ...
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Handgefertigter Schmuck mit Liebe für Sie hergestellt

​Das "Herz für Wildtiere" (www.heartforwildlife.co.za), eine gemeinnützige Initiative, kreiert themenorientierten Schmuck, der aus afrikanischen Materialien hergestellt wird, um das Bewusstsein für gefährdete Arten und Mittel für ihre Erhaltung zu sammeln. 100% unseres Gewinns gehen an gemeinnützige Organisationen, die von uns sorgfältig ausgewählt...
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Wichtige Informationen für unsere Gäste, die von Kapstadt über die N1 anreisen

Wichtige Informationen für unsere Gäste, die von Kapstadt über die N1 anreisen

Update 12.03.2018

Die Straßenarbeiten am Cogmanskloof beschränken sich inzwischen auf kleinere Baumaßnahmen, so dass es ab Januar 2018 nur noch zu zeitweisen Sperrungen von ca. 10 Minuten in beiden Fahrtrichtungen kommen kann.

Aktuelle Termine für Sprengungen im Rahmen der Strassenarbeiten wurden wie folgt festgelegt:

Do, 15 März 2018 Blasting
Di, 20 March 2018 Blasting
Do, 22 March 2018 Blasting
Di, 27 March 2018 Blasting

Di, 10 April 2018 Blasting
Do, 12 April 2018 Blasting
Di, 17 April 2018 Blasting
Do, 19 April 2018 Blasting
Di, 24 April 2018 Blasting

Do, 03 May 2018 Blasting
Di, 08 May 2018 Blasting
Do, 10 May 2018 Blasting
Di, 15 May 2018 Blasting
Do, 17 May 2018 Blasting

Weitere Termine können nach Bedarf festgelegt werden.
 

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Aktuell kann der Cogmanskloof, östlich von Montagu jeweils Dienstags und Donnerstags von 11.00 - 13.00 Uhr wegen Sprengungen gesperrt sein.

Alternative Route von der N1, aus Kapstadt kommend, zur White Lion Lodge im Sanbona Game Reserve:

Fahren Sie durch Ashton und biegen Sie rechts in Richtung Swellendam, R60 ab. Nach ca. 45 km erreichen Sie Swellendam. In Swellendam fahren Sie auf die N2 in Richtung Heidelberg.
Nach 11 km biegen Sie links auf die R324 ab. Sie fahren durch Suurbraak. Nach ca. 15 km biegen Sie links ab und bleiben für weitere 17 km auf der R324. Sie fahren über den Tradouw Pass.
Anschliessend biegen Sie links ab, auf die R62 und nach ca 20km rechts auf die auf die Sanbona Straße.

Wenn Sie auf der N2 von Kapstadt aus anreisen, bleiben Sie bitte auf der N2 bis zur Abfahrt R324.

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Kap-Bergzebras

Kap-Bergzebras

Besuchen Sie die Cape Mountain Zebras im Sanbona Game Reserve

Im September 2016 eine Herde von Cape Mountain Zebras im Süden vom Sanbona Wildlife Reservat ausgesetzt.
Die Kap-Bergzebras (Equus Zebra Zebra) ist eine Unterart des Bergzebras.  
Es lebte in der Bergregion des Kap Faltengürtels und entlang des südlichen Teil der Großen Randstufe.

Sie sind in der westlichen Karoo und Kleinen Karoo endemisch und man kann bis zu 2000 m über dem Meeresspiegel im Sommer zu finden. Im Winter findet man sie in tiefer liegenden Gebieten.
Das Kap-Bergzebra stand kurz vor dem Aussterben, als bei einer Zählung nur noch 45 lebende Bergzebras in Südafrika nachgewiesen wurden.
Die IUCN zählt heute zirka 2000 Tiere und damit sind sie nicht mehr vom Aussterben bedroht aber sie werden im noch vom Aussterben gefährdet eingestuft.
 
Am einfachsten kann man die Kap Bergzebras von den Steppenzebras an der quadratischen Falte von der Haut, die Wamme, entlang der Kehle und an den Großen Ohren unterscheiden. Die Wamme eines Kap Bergzebras ist grösser als die der anderen Berg Zebra Arten.
Der Grund für die größere Ohren und Wamme ist kaum bekannt. Es wird angenommen, das sie darüber ihre Körpertemperatur abkühlen können.  
Das Kap-Bergzebra ist die kleinste Unterart des Zebras. Ausgewachsene Tiere haben eine Schulterhöhe von 116 bis 128 cm. Stuten wiegen etwa 234 kg und Hengste haben ein Gewicht von etwa 250 bis 260 kg.

Dank seiner schmalen, harten und hohen Hufe stellen steile Berghänge und steiniger Boden kein Problem für das Bergzebra dar. Diese Hufe nutzen sich auch auf festem Boden erst sehr langsam ab und ermöglichen es dem Bergzebra, besonders schnell zu laufen. Wittert eine Bergzebra-Herde einen Feind, flieht sie im Galopp bergauf.

Die Streifen des Kap-Bergzebras sind schmaler als bei den anderen Arten. Außerordentlich breiter und horizontale Streifen sind im Hinterbereich des Kap-Bergzebras, Es fehlen die "Schattenstreifen" die man beim Steppenzebra findet. Streifen an den Hinterbeinen sind breiter als die der Vorderbeine und gehen den ganzen Weg hinunter zu den Hufen. Die dunklen vertikalen Streifen stoppen abrupt an den Flanken, dadurch ist der Bauch weiß.

Die Kap-Bergzebras am aktivsten ist am frühen Morgen und am späten Nachmittag bis zum Sonnenuntergang.
Sie trinken in der Regel zweimal am Tag, und ein tägliches Sandbaden ist üblich.  

Ein weiteres Merkmal des Kap-Bergzebras; sie sind nicht territorial und Populationen bestehen aus kleinen Gruppen von zwei Typen: Zuchtgruppen und Junggesellengruppen.

Eine Zuchtherde besteht aus einem reifen Hengst und bis zu fünf Stuten und ihren Fohlen.
Junge Hengste, die noch keine Stuten haben gruppieren sich zusammen als Junggesellen Gruppen.
Sind die Zuchtgruppen einmal etabliert bleiben in der Regel viele Jahre zusammen. Junge Hengste verlassen ihre Herden aus eigenem Antrieb wenn sie etwa 22 Monate alt sind. Der Zucht Hengst einer Familien Gruppe versucht das zu vermeiden, damit wird die Inzucht kontrolliert.
Die Stuten gebären das ganze Jahr aber am häufigsten im Sommer (Dezember bis Februar) nach einer Tragezeit von einem Jahr. Das Fohlen wiegt 25 kg und sind nach 10 Monaten abgestillt.

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Walbeobachtung in Hermanus - August 2015

Walbeobachtung in Hermanus - August 2015

Wer Wale in Südafrika beobachten möchte kommt an dem kleinen Küstenstädtchen Hermanus nicht vorbei. Der Ort ist nur ca. zwei Autostunden von Kapstadt entfernt und bietet auch in diesem Jahr vielfältige Möglichkeiten die riesigen Säugetiere zu beobachten.

Hermaus - Der perfekte Ort zur Beobachtung der Wale

Hermanus ist ca. 220 km von Sanabona Wildlife Reserve entfernt und kann in weniger als drei Fahrtstunden erreicht werden. Also ein idealer Zwischenstopp für die Reise von und nach Kapstadt. Hermanus hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, die Infrastruktur wurde stark verbessert und bietet neben guten Restaurants die erwähnte Möglichkeit Wale nah zu erleben. Nachfolgend ein paar Impressionen des Küstenortes an der Atlantikküste von Südafrika.

Meeressäugetiere hautnah

In den Wintermonaten auf der Südhalbkugel kommen die Wale in die Walkers Bucht bei Hermanus und Gansbaai um hier ihre Jungen zu gebähren und aufzuziehen. Entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit auch Wale zu Gesicht zu bekommen. Mit etwas Glück und einer stets griffbereiten Kamera kann man die Wale auch bei ihren beachtlichen Sprüngen beobachten.

Fazit: Die Kombination Aufenthalt auf der White Lion Lodge und einem Abstecher nach Hermanus auf dem Weg von oder nach Kapstadt ist in den Monaten August bis Oktober eine günstige Gelegenheit Wale in direkter Nähe zu sehen.

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Reisebericht "Safari in der Nähe von Kapstadt" im Sanbona Wildlife Reserve

Reisebericht "Safari in der Nähe von Kapstadt" im Sanbona Wildlife Reserve

Ein deutsches Ehepaar war in unserer White Lion Lodge für ein paar Tage zu Gast und hat einen Reisebericht über ihre Erlebnisse auf Sanbona in einem Blog für Kapstadt-Reisende veröffentlicht:

"Wer hätte das gedacht. Da kann man in der Nähe von Kapstadt doch eine Safari zu den großen Tieren machen und den Rundum-Luxus einer Safari-Lodge mit nur vier Einheiten genießen.
In diesem Reisebericht möchte ich heute über unseren Kurztrip von zwei Nächten in das Sanbona Wildlife Reserve berichten.

Das Reserve liegt ca. 200 km nord-östlich von Kapstadt an der Route 62, die über Montagu und Barrydale nach Oudtshorn führt. Also ideal für Besucher aus Kapstadt oder Touristen, die von der Gardenroute kommen und alternativ zur N2 die schöne Weinroute Route 62 nehmen.

In der Gegend gibt es auch andere Game Reserves, die ebenfalls mit Big 5 werben. Doch Sanbona ist mit Abstand das Größte (54 000 Hektar). Das macht sich dann bei den Game-Drives bemerkbar."

hier bitte weiterlesen

Safari Kapstadt

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Gästebuch: Auf Safari im Sanbona Private Game Reserve

Gästebuch: Auf Safari im Sanbona Private Game Reserve

Heute haben wir einen neuen Eintrag in unserem Gästebuch herausgesucht. Unsere Safari-Gäste Conny und Stephan aus Deutschland haben den Aufenthalt in unserer White Lion Lodge sehr genossen und die Safari im Sanbona Private Game Reserve sehr informativ erlebt.

"Hallo Gerry,
danke für die wundervolle Zeit bei Euch in der Lodge Mitte Februar; wir waren nicht zum letzten mal bei Euch! Dank Israel haben wir sehr viel gelernt.
Viele Grüße,
Conny und Stephan
die "Nachbarn" aus Saarbrücken"

Safari im Sanbona Private Game Reserve

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Tylecodon paniculatus "Botterboom"

Tylecodon paniculatus "Botterboom"

Der Butter-Baum ist ein Sukkulentenbusch und wird während der Blütezeit bis zu 1,8 m hoch und haben einen dicken basalen Stamm von ca. 60 cm im Durchmesser. Dieser Baum hat leuchtend grüne paddelförmigen Blätter, die 12 cm lang und 10 cm breit sind. Dessen orange bis rote Blüten sind etwa 15 - 20 mm im Durchmesser.

Der Butter-Baum blüht im Sommer, in lehmigen Böden im Spekboomveld, Gwarrievelds und in felsigen Hängen von Namibia, Südwest Kap und Ostkap. Seine Blüten werden von Nektarvögel bestäubt.

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Als Kind machten mir „Butter-Baum Fahrten“ sehr viel Spaß. Dieser Sport ist in der Tat der Pre-Cursor des heutigen modernen Skating-Board. In der Vergangenheit, Kinder und oft auch ich benutzen diese alten Bäume um steile Hänge runter zu rutschen. Zuerst muss die Bahn mit Wasser benetzt werden, um eine glatte, schlammige Oberfläche zu erhalten. Der dicke Teil des Stammes wird entfernt, bis der klebrige Schleim sichtbar wird - der Beweis für die Wasserspeicherfähigkeit des Baumes, ein Muss für das Überleben des Baumes während den trockenen, warmen Sommern der Klein-Karoo.

Am höchsten Punkt der Bahn setzt man sich auf den Stamm, greift mit beiden Händen die Wurzeln wie ein Lenkrad und los geht’s – in voller Geschwindigkeit den Berg hinunter.
Nach mehreren Fahrten mit dem Butter-Baum "Board", wird der Hang sehr rutschig und man kann wirklich schnell fahren. Stellen Sie sicher, dass Sie bis zum Ende auf der Bahn bleiben. Sollte der Stamm unter Ihnen weg gleitet, werden Sie auf jeden Fall einige Kratzer und Prellungen bekommen. Obwohl es manchmal zu Verletzungen führte machte es immer viel Freude und war aufregend.

Es gibt verschiedene Arten von Butter-Bäumen. Einige sind bei den Bauern sehr unbeliebt. Dies sind die Tylecodon wallichii und T. ventricosus Arten, die "Alkaloid" beinhalten. Sie können Schrumpfung bei Tieren hervorrufen.

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Sanbona: Südafrikas Luxus-Naturpark

Fernsehtipp: NDR am 13.11.2013 um 15:15 Uhr

Der NDR stellt in seiner Dokumentation "Weiße Löwen und Champagner" das Sanbona Game Reserve bei Kapstadt in einer 45-minütigen Reportage vor.

"Tagsüber mit den Big Five, Elefanten, Löwen, Nashörnern, Leoparden und Büffel, auf Tuchfühlung - abends Schlemmen à la carte auf einer Luxus-Lodge inmitten der üppigen afrikanischen Natur. Das ist möglich im Sanbona Naturreservat in Südafrika. Das private Wildschutzgebiet liegt am Westkap der Republik. Zwar ist die Millionenmetropole Kapstadt nur einige Autostunden entfernt, doch die Landschaft wirkt urtümlich und unberührt. Es ist erst wenige Jahre her, seit die Familie Gardiner eine Reihe alter, nicht mehr genutzter Farmen kaufte und das Gelände von etwa 54.000 Hektar zum Sanbona Wildlife Reserve zusammenfasste.

Bis vor ein paar Jahrzehnten wurde ein Teil des Geländes landwirtschaftlich genutzt. Vor allem Raubtiere wurden gejagt und vertrieben, um Rinder- und Ziegenherden zu schützen. Das ökologische Gleichgewicht geriet durcheinander. Ziel im Sanbona Wildlife Reserve ist es, dieses Gleichgewicht durch Auswilderungen wiederherzustellen. In den letzten Jahren haben die Gardiners ihr halbes Vermögen ausgegeben, um Elefanten, Kapbüffeln, Spitzmaulnashörnern, Zebras und zahlreichen Antilopenarten eine sichere Zuflucht zu geben. Auch die großen afrikanischen Wildkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparde leben im Reservat. Über 160 Vogelarten sind dort schon gesichtet worden, nicht wenige von ihnen stehen auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

Gäste aus aller Welt genießen die Mischung aus Abenteuer und purem Luxus. Morgens auf einer großen Terrasse mit Blick in die weite Natur frühstücken, danach bis zum Mittag eine aufregende Safari, am Nachmittag Entspannung pur in einem der Luxuscottages, wo nach dem schweißtreibenden Ausflug schon der gekühlte Champagner bereitsteht. Und nach dem erfrischenden Duschbad kann man sich schon auf das abendliche Luxusdinner freuen - Natur und Luxus pur."

Quelle: NDR

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